Epilepsie gut behandeln UCB

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Vorurteil 1: Epileptiker sind geistig behindert

Bei Epilepsie handelt es sich nicht um eine geistige Behinderung. Die Diagnose Epilepsie beschreibt eine Gruppe ganz unterschiedlicher Erkrankungen. Allen ist gemeinsam, dass von Zeit zu Zeit Anfälle auftreten, die durch Funktionsstörungen des Gehirns hervorgerufen werden. Eine Intelligenzminderung tritt bei den Betroffenen dadurch nicht zwangsläufig auf.

Andererseits können allerdings Grundkrankheiten, die zu einer geistigen Behinderung führen, die Entwicklung einer Epilepsie begünstigen. So ist eine schwere geistige Behinderung in etwa 50% der Fälle mit einer Epilepsie verknüpft.

In sehr seltenen Fällen sind Epilepsien im Kindesalter mit äußerst schwerem Verlauf von einem zunehmenden geistigen Abbau begleitet. Es bleibt jedoch in diesen Fällen unklar, inwieweit die Epilepsie selbst zu einer anhaltenden Gehirnschädigung führt und dies eine Intelligenzminderung zur Folge haben kann. Der Zusammenhang zwischen Epilepsie und fortschreitender Beeinträchtigung ist bislang noch ungeklärt.

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