tanzende menge vor einer beleuchteten buehne
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Feiern, Tanzen, Party machen – geht das mit Epilepsie?

Wochenende, Geburtstag oder die fünfte Jahreszeit – es gibt genügend Gründe zu feiern. Freude, Ausgelassenheit und Unbeschwertheit für ein paar Stunden sind für alle Menschen wichtig.

Auch Menschen mit Epilepsie können Dinge erleben, die für Menschen ohne Epilepsie selbstverständlich sind. Auch wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen an Epilepsie leiden, müssen Sie nicht auf alles verzichten. Im Gegenteil: Schränken Sie sich nicht unnötig ein!

Um das Risiko eines Anfalls im Zusammenhang mit Feiern und Party machen zu minimieren, haben wir Ihnen einige Hinweise zusammengestellt.

Ausreichend Schlaf

Schlafmangel oder ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus kann negative Auswirkungen auf Epilepsie haben.

Es ist sehr individuell, ob und wie viel Schlafmangel und Schlafzeitverschiebungen anfallsfördernd sein können. Haben Sie einen Zusammenhang zwischen Schlafentzug oder Schlafzeitverschiebungen und einem Anfall festgestellt, überlegen Sie sich, wie Sie dies zukünftig vermeiden können, ohne sich aber zu stark einschränken zu müssen.

frau mit epilepsie schlaeft im bett

Mit oder ohne Epilepsie: In Familien mit Teenagern sind die Themen „ausreichend Schlaf“ und „rechtzeitig nach Hause kommen“ besonders häufige Auslöser für Auseinandersetzungen. Klare Regeln und die Abstimmung mit den Eltern befreundeter Teenager verkürzen die Diskussion. Gemeinsame Vereinbarungen mit Eltern, Kindern und ggf. auch mit den Freunden helfen dabei, Risiken zu minimieren und den Jugendlichen den Spaß nicht zu verderben. Kompromisse zwischen Eltern und Jugendlichem könnten sein, dass Partys nur am Wochenende gestattet sind, wenn am nächsten Morgen Zeit zum Ausschlafen ist und dass eine Uhrzeit für die Heimkehr festgelegt wird.

Wenn Alkohol, dann in Maßen

cocktail mit himbeeren

Ein generelles Alkoholverbot ist nicht nötig, aber wie immer kommt es auf die Dosis an. Für Menschen mit Epilepsie sind dabei die Grenzen etwas enger gesteckt. Denn: Der Konsum von Alkohol kann das Auftreten epileptischer Anfälle begünstigen und sowohl Wirkungen als auch Nebenwirkungen von Antiepileptika verändern.

Als unbedenklich gelten in den meisten Fällen jeweils ein Glas Bier, Wein oder Sekt für den Abend. Sie selbst müssen wissen, wo Ihre Toleranzgrenze liegt. Sollten sich also bereits bei einer geringen Menge Alkohol bestimmte Nebenwirkungen wie Doppelsehen, wankender Gang oder Schwindel einstellen oder sogar Anfälle auftreten, sollten Sie zukünftig ganz auf Alkohol verzichten.

Doch Verzicht auf Alkohol bedeutet nicht, dass Sie gleichzeitig auf einen leckeren Drink verzichten müssen: Als Alternative gibt es fast jeden Cocktail auch als alkoholfreie Variante.

Ausführliche Informationen und Tipps zum Thema „Alkohol – nein danke“ gibt es auch unter www.kenndeinlimit.de.

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