aerztin hält die hand einer patientin mit epilepsie
aerztin hält die hand einer patientin mit epilepsie

Das Team Patient und Neurologe

So gelingt die Zusammenarbeit mit Ihrem Neurologen!

Ihr Neurologe ist für Sie der wichtigste Ansprechpartner rund um Ihre Epilepsie. Die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Arzt sollte grundsätzlich von gegenseitigem Vertrauen und Respektieren geprägt sein. Dieses ist die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit. Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Arzt nimmt sich ausreichend Zeit, hört Ihnen zu und Sie können seine Erklärungen verstehen, dann sind Sie in der richtigen Praxis. Auch kritische Fragen sollten Sie unbedingt offen stellen können. Haken Sie nach und lassen Sie sich in Ruhe alles Wichtige erklären.

Gut vorbereitet in die Praxis

hand die eine checkliste ankreuzt

Beim ersten Arztbesuch, aber auch bei allen Kontrolluntersuchungen ist es hilfreich, gut vorbereitet zu sein. Schreiben Sie auf, was Sie fragen oder besprechen möchten und wie Sie sich momentan fühlen. Je mehr Struktur Sie in das Gespräch und in die Übersicht des Anfallsgeschehens bringen, desto mehr Zeit bleibt für Ihre weiteren Anliegen.

Ein Tipp zur Vorbereitung: Nutzen Sie auch Selbsthilfegruppen und Netzwerke bei der Vorbereitung. Vielleicht stoßen Sie auch auf Erfahrungsberichte, die Ihnen dabei helfen können, den bestmöglichen Weg im Umgang mit der Erkrankung und in der Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt zu finden.

In der Checkliste „Epilepsie – was nun?“ finden Sie Adressen von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Der Austausch mit anderen Erkrankten und Angehörigen kann sehr hilfreich sein.

Bleiben Sie der Therapie treu!

Vieles kann die Behandlung der Epilepsie erschweren.
Manche Menschen können sich beispielsweise mit der dauerhaften Einnahme von Medikamenten nur schlecht anfreunden. Andere haben vielleicht aktuell keine oder kaum Symptome und fragen sich, ob eine Behandlung überhaupt notwendig ist.
Häufig bestehen auch Ängste vor möglichen Nebenwirkungen. Selbst bei Verunsicherungen gegenüber der Therapie aufgrund von Nebenwirkungen, sollte das Medikament nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden.

Leider gibt es kein ideales Medikament, das für jeden Patienten und alle Epilepsien geeignet ist. Es braucht Zeit, die passende Therapie und die richtige Dosierung für ein Individuum zu finden.
Es ist sehr wichtig, die verschriebenen Medikamente konsequent einzunehmen.

Beachten Sie, dass die Wirksamkeit beeinträchtigt sein kann, sollte ein Medikament nicht regelmäßig und in der vom behandelnden Arzt verordneten Dosierung eingenommen werden. Die Häufigkeit der Anfälle könnte sich daher erhöhen.

Bei Problemen mit der Behandlung, sollten Sie das Gespräch mit Ihrem Neurologen suchen.

Da war doch was – Medikamente richtig einnehmen

verschiedene Tabletten

Heute Morgen haben Sie noch daran gedacht, dass Sie gleich die Medikamente einnehmen müssen, doch dann klingelte das Telefon und schon war es vergessen. Ihre Antiepileptika können nur wirken, wenn Sie diese regelmäßig und wie vom Arzt verordnet einnehmen. Doch im Alltag kann das schnell mal untergehen. Es gibt Erinnerungshelfer, die Sie auch in stressigen Situationen unterstützen.

Hilfreich können beispielsweise Dosierboxen sein, in die Sie alle Tabletten für einen Tag einsortieren oder Sie nutzen die Erinnerungsfunktion auf dem Smartphone oder gar ein digitales Tagebuch, zu finden auf der Website Helpilepsy – der digitale Assistent für Menschen mit Epilepsie und Ärzte.
Alternativ können Sie die Einnahme handschriftlich in einem Tagebuch notieren. Ihre Notizen helfen Ihnen und Ihrem Neurologen bei der Bewertung der Therapie.

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