Epilepsie gut behandeln UCB

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Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS)

nach den beiden gleichnamigen amerikanischen und französischen Ärzten benanntes, schwer behandelbares Epilepsiesyndrom, das meist auf einer Hirnschädigung beruht, im 2.–7. Lebensjahr beginnt und mit typischen Veränderungen im Elektroenzephalogramm (EEG) sowie verschiedenen Anfallsformen einhergeht, insbesondere mit nächtlich betonten und tagsüber häufig zu Stürzen führenden tonischen Anfällen, daneben auch atypischen Absencen, Grand-Mal-Anfällen, myoklonisch-astatischen und myoklonischen Anfällen; neben den Anfällen sind meist eine verzögerte Entwicklung, ein geistiger Abbau und neurologische Ausfälle zu verzeichnen; ein Lennox-Gastaut-Syndrom kann aus einem West-Syndrom hervorgehen; Variante mit günstigerem Verlauf und ohne tonische Anfälle: Pseudo-Lennox-Syndrom; andere Bezeichnung: Epilepsie mit spät-astatischen Anfällen

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